Passend zur Kirchenjahreszeit ging es am vergangenen Konfivormittag um die Perlen der Nacht und der Auferstehung. Zur Nacht erstellten die Konfirmandinnen und Konfirmanden einen Sternenhimmel, indem sie auf gelbe Sterne Dinge und Gefühle schrieben, die sie positiv mit der Nacht verbinden und auf graue Sterne die negativen. Die abgelegten Sterne ergaben einen vollen Sternenhimmel.
In der biblischen Geschichte aus dem Garten Gethsemane begegneten wir Jesus mit seinen Ängsten und Zweifeln in der Nacht vor seinem Tod. Er spricht im Gebet zu Gott und kann so mit seinen Gefühlen besser umgehen.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden schrieben darauf hin ihre Methoden zum Umgang mit Angst auf Karton und hefteten das auf die Himmelsleiter, die den Weg aus dem Dunkel der Nacht und Angst ins Licht weist.
Mit dem Tod Jesu ist nicht alles vorbei. Am dritten Tage ist er auferstanden, deshalb feiern wir Ostern. Und auch bei uns blieb es nicht bei der Nacht, sondern kehrte das Licht zurück. Jede und jeder gestaltete sich seine eigene Auferstehungskerze. Jens Paret
In der biblischen Geschichte aus dem Garten Gethsemane begegneten wir Jesus mit seinen Ängsten und Zweifeln in der Nacht vor seinem Tod. Er spricht im Gebet zu Gott und kann so mit seinen Gefühlen besser umgehen.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden schrieben darauf hin ihre Methoden zum Umgang mit Angst auf Karton und hefteten das auf die Himmelsleiter, die den Weg aus dem Dunkel der Nacht und Angst ins Licht weist.
Mit dem Tod Jesu ist nicht alles vorbei. Am dritten Tage ist er auferstanden, deshalb feiern wir Ostern. Und auch bei uns blieb es nicht bei der Nacht, sondern kehrte das Licht zurück. Jede und jeder gestaltete sich seine eigene Auferstehungskerze. Jens Paret







